Sonntag, 28. September 2014

Verkaufsstatus Häuser 1 und 10 bei NCC Buschkrugpark

Der Verkauf im Projekt geht weiter und mit verschiedenen Aktionen hat sich der Status verbessert. Es werden immer mehr rote und gelbe Punkte.

Wird wohl alles bis zum Winter verkauft sein.
Die letzten Wohnungen stehen zum Verkauf. Von außen sieht es so aus als wären sie schon fertiggestellt. Der Innenausbau scheint voranzugehen. Beim Blick auf Haus 1 sieht man auch, dass die Außenanlagen allmählich fertiggestellt werden. Etwas Grün verändert schon die Ansicht.

Blick auf Haus 1, links die Fassade von Haus 21
Beim Blick auf Haus 10 sieht man im Hintergrund die Ruine, die immer unscheinbarer, weil von den Neubauten verdeckt wird.

Blick auf Haus 10. Wer Interesse an einer Wohnung hat, kann sich Sa und So informieren
Der Rollrasen wächst allmählich an.


Sonntag, 10. August 2014

NCC Am Buschkrug

Der Spielplatz am Buschkrug entwickelt sich und wird auch abends immer mehr genutzt. Vorrangig von ausländischen Mitbürgern mit vielen Kindern.

Ein weitläufiges Gelände für Kinder mit Liegewiese - einmalig in Berlin
Das Bauprojekt Am Buschkrugpark von NCC schreitet voran. Jetzt soll mit aller Gewalt verkauft werden. Für den Kauf von Wohnungen werden der Einbau einer Küche mit Boschküchengeräten und ein Stellplatz in der Tiefgarage als kostenlose Zugabe versprochen. Da kann der zukünftige Besitzer schnell mal 25.000 Euro sparen. Wird den Erwerbern, die schon eine Menge Geld hingelegt haben, nicht so gefallen.

Verkaufsstatus im Projekt NCC Buschkrugallee
 Ansonsten ist es noch eine Baustelle.

Blick auf den Innenhof

Hier sind die meisten Wohnungen und Reihenhäuser in der Mitte noch frei
Aber an der Ruine des ehemaligen Bettenhauses des Krankenhaus Britz hat sich noch nichts getan, außer dass ein Netz an der Außenwand angebracht wurde, um Unfälle durch herunterfallende Teile zu verhindern.

Die Ruine wurde in der Zwischenzeit besprüht
Irgenwann wird die Ruine wohl zu einem Gesamtkunstwerk. Man sollte ein paar Künstler ranlassen. Die wüßten schon wie es zu gestalten wäre.

Dienstag, 4. Februar 2014

Netzwerk am Buschkrug


Ein leichtes Netz ist gespannt, um das Herunterfallen von Gebäudeteilen zu vermeiden. Ist das der Beginn für ernsthafte Veränderungen? Soweit bekannt, will NCC nicht investieren.

Aber vielleicht weiß die Rüstungsbaufirma mehr.


C.S.G. klingt alles nach einer reinen Vorsorgemaßnahme.

Montag, 2. Dezember 2013

Der Fernsehturm am Buschkrug

Der Buschkrug, das sind nicht nur die stark befahrene Strasse, der Rodelberg im Winter oder die manchmal eigentümlichen Gestalten mit Plastiktüten, die im Park herumlaufen, sondern auch ein extrem interessanter Spielplatz, der jetzt hier neben dem Fitness-Parcours entsteht. Wer den Fernsehturm sucht, der findet eine Miniaturvariante links im Bild.


Kletterspinnen und Fernsehturm passen ganz gut zusammen
Auch das Meer ist nicht weit entfernt. Schiff und Leuchtturm stehen noch nicht unter Wasser. Mal sehen, was hier im nächsten Sommer passiert.

Schiff und Leuchtturm am Buschkrug
Neukölln tut etwas für seine Kinder und macht das Wohnumfeld attraktiver. Bereitstehende Mittel werden gut sichtbar für die Bewohner investiert.

Graf Drakula wird die Kleineren erst einmal erschrecken
Aber auch daran wird man sich gewöhnen. Am Kopf sind ein paar Löcher, die Licht in die Rutsche lassen. Das Gruselige wird von fast griechischer Schönheit ausbalanciert.

Sieht nach griechischem Basketballer aus
Und zum Abschluss gibt es ein fettes Eis. Aber wo ist der Laden für Kugeleis. Wird es den auch noch geben? Früher fuhren die kleine Eis-Mobile durch die Strassen und der Verkäufer läutete mit einer Glocke. Unsere  Kinder waren gut konditioniert und reagierten mit fragenden Blicken auf das Geläut vom Eiswagen. Da blieb uns nichts anderes übrig als das Portemonnaie zu zücken und Geld für zwei bis drei Kugeln Eis herauszurücken.

Kugeleis am Buschkrug - schmilzt garantiert nicht
Kugeleis und Sportler sind in Beton eingelassene Mosaiken, wahrscheinlich auch Kunst und keine Massenware.

Samstag, 23. November 2013

Einzug in die ersten Wohnungen

Das Haus 21 scheint übergeben zu sein, da die ersten Bewohner eingezogen sind. Umzugskartons sind sichtbar und alles scheint soweit in Ordnung zu sein, so dass die Wohnungen schon genutzt werden können. Auf dem Weg steht ein kleinerer Umzugswagen.

Die ersten Bewohner ziehen in das Haus 21 ein.
Für einen größeren Umzugswagen wird es schwieriger und es ist unsicher, ob der Weg dafür ausgelegt ist. Aber da die ersten Bewohner schon ihre Möbel und andere Einrichtungsgegenstände in der Wohnung stehen haben, ist eine Machbarkeit anzunehmen. Es gehen Wege vom Hauptweg ab, über die die Hauseingänge erreichbar sind. Das dürfte für eine Umzugsfirma kein Problem sein.

Auf der südlichen Seite des Innenhofs befinden sich tatsächlich zwei Tiefgaragen-Abzugshauben weniger als auf der westlichen Seite. Wahrscheinlich genügen für den hinteren Teil der Tiefgarage zwei, gemäß Norm.

Eine große Lücke zwischen den Abzugshauben im nördlichen Teil des Innenhofs
Vor den Doppelhäusern werden Gartenterassen aus Holz verlegt. Das gleiche Material scheint für die Dachterrassen und für die Balkone verwendet worden zu sein.
Terrasse links fast fertig, rechts im Bau
Auch am Samstag wird gearbeitet. Das baufreundliche Herbstwetter kann genutzt werden, um gut voranzukommen.

Sonntag, 10. November 2013

Da waren's nur noch vier

Auf der eher westlich gelegenen Seite wurde ein Entlüftungschacht entfernt. Ich hatte mich gewundert, dass der Regen in die Tiefgarage tropfte. Erst wenn man genauer hinschaut, bemerkt man,  dass einer dieser klobigen Abluftschächte fehlt. Was ist der Grund dafür. Der direkt vor dem Haus 32 Stehende blieb erhalten.

Da waren es nur noch drei
Die Lücke zwischen dem 1. und dem 3. Schacht ist gut sichtbar. Einer weniger. Man sieht auch ziemlich gut, dass etwa die Hälfte des Betonsockels (ca. 40 cm) mit Erde verfüllt werden. Die Ungetüme bleiben eine atmosphärische Störung in der Anlage. Ein Spielplatz oder einen Platz mit Gemütlichkeit ist schwer vorstellbar. Dies belegt, wie sehr das Auto und dessen Bedürfnisse im Alltagsleben verankert sind.

Östlich sind es noch vier
Aber das ist sicherlich noch nicht das Ende der Geschichte. Die Bilder, mit denen die Anlage den Käufern schmackhaft gemacht wurde, zeigen solche Beton-Eisenblech-Klötze nicht. Auf dem Bild sind schon gut die Wege zu erkennen.

Wege nehmen Gestalt an
Die Wege vor den Doppelhäusern sind schon angelegt. Eine Zufahrt ist nicht vorgesehen. Dann müssen die Möbel wohl richtig weite Strecken getragen werden. Das gleiche gilt doch später auch, wenn man der ärztliche Notdienst oder die Feuerwehr kommen. Hat daran keiner gedacht?

Haus an der Hannemannstrasse
Der Gebäuderiegel an der Hannemannstrasse nimmt langsam Gestalt an. Keller und Erdgeschoss sind fertig. Was Hausbau von Heute von dem vor 150 Jahren unterscheidet, kann man gut am Löwenhaus an der Hannemannstrasse erkennen. Damals galt Architektur als Kunst. Heute soll alles  nützlich sein. Die Schönheit bleibt auf der Strecke.


Sonntag, 27. Oktober 2013

Zugänge zu den Doppelhäusern

So allmählich werden die Zugänge zu den Doppelhäusern angelegt. Daran sieht man wie hoch der Boden aufgetragen wird.

Sicht auf Haus 32
Wenn man von der Höhe der Wegbegrenzungen ausgeht, dann wird kaum die Hälfte des Betonsockels der Lüftungsschächte der Tiefgarage bedeckt sein. Dann stehen die sechs "Türme" in der Mitte, wo eigentlich so etwas wie ein Spielplatz hin sollte. Wer das nur verplant hat, hat NCC Erfahrung mit Tiefgaragen?

Die Balkone sind am Haus 32 angebracht.

Aus dieser Perspektive erscheinen die Lüftungsschächte riesig.
Ansonsten geht es mit den Häusern 1-10 voran. Der erste Abschnitt ist schon bis zum Erdgeschoss gediehen.

Erster Abschnitt der Häuser 1-10
Die Fassade von Haus 32 ist fertig, die Gerüste sind abgenommen. Mit dem Innenausbau geht es weiter.

Haus 32
Kleine Bagger verteilen den Mutterboden zwischen den Häusern. Die Zufahrten sind noch nicht fertig. Die Zufahrt zur Tiefgarage erfolgt über die vorhandene Einfahrt. Dann biegt man rechts in die neue Tiefgarage ein, die noch nicht zugänglich ist. Die vorhandene Tiefgarage hat nicht solch hohe Belüftungsschächte.